Verwaltervertrag kündigung aus wichtigem grund

6. Rechtzeitige und genaue Mitteilung: Fristverlängerungen und „Beendigungen“ am Ende des Probeverfahrens bedürfen einer schriftlichen Mitteilung mindestens 10 Tage vor dem letzten Tag der Unterweisung. Eine Mitteilung des Schulausschusses über die vorgeschlagene Nichtverlängerung sollte sachliche und politische Gründe für die vorgeschlagene Maßnahme anstellen. Es gibt keinen Zeitplan für Kündigungsvorschläge, da diese jederzeit entstehen könnten. Tun Sie 1. Dokument. Handelt es sich um einen Inkompetenzfall, ist der Campus-Administrator allein für die Dokumentation in Übereinstimmung mit den Bewertungsgesetzen, -regeln und -richtlinien verantwortlich. Wenn es sich um einen Fall handelt, ist die Dokumentation immer noch wichtig, obwohl auch HR beteiligt sein kann. Wie viel Dokumentation? Kein Gesetz oder Gerichtsverfahren hat ausdrücklich gesagt, so konzentrieren Sie sich darauf, genug zu haben, um die Schulleitung in einer nicht verlängerten Anhörung oder einem unabhängigen Anhörungsprüfer in einem Kündigungsfall zu überzeugen. Diese Faktenfinder werden wissen wollen, ob Sie fair mit dem Mitarbeiter waren, und in einem Inkompetenzfall, ob Sie reichlich Gelegenheit zur Verbesserung zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie nicht richtig dokumentiert haben, wird der Anwalt des Mitarbeiters dies sicherlich ausnutzen. Sie werden mehr als wahrscheinlich bei Ihrer vertraglichen Gegenpartei stecken bleiben, wenn sie finanzielle Schwierigkeiten haben, es sei denn, Sie können eine andere leistungsabhängige Vertragsverletzung nachweisen, die ausreicht, um eine Kündigung nach dem Vertrag zu berechtigen.

Praktisch kann dies schwierig sein, bis ihre Leistung verschlechtert oder sie aufhören zu tun, was zeitaufwändig sein wird. Prävention ist immer besser als Heilen. Informieren Sie Vertragsverwalter und nicht-legales Personal über die Anwendung dieser neuen Gesetze, um sicherzustellen, dass keine rechtswidrigen Schritte unternommen werden, um vertragliche Rechte zu beenden oder auszuüben, die nach dem 30. Juni 2018 nicht durchsetzbar sind. Hewitt definiert auch nicht klar, welchen Prozess Schulunternehmen bei Beendigung eines Administratorvertrags befolgen müssen (wenn der Lehrervertrag unangetastet bleibt). Vielmehr hat der Gerichtshof entschieden, dass solche Feststellungen faktensensibel sind. Im vorliegenden Fall hat sich der Gerichtshof in hohem Maße darauf gestützt, dass der Hauptverpflichtete die Vorwürfe eingeräumt hat, aber es ist nicht klar, was für den Fall erforderlich ist, dass der Verwalter die Vorwürfe bestreitet oder Vorteile identifiziert, die sich aus dem Verfahrensschutz ergeben, der typischerweise vollständige Beweisverfahren begleitet. Der Oberste Gerichtshof von Indiana entschied in einem genau beobachteten Fall, Jeffrey Hewitt v. Westfield Washington School Corporation, et al., ___ N.E.3d ___ (Ind. 15.

Dezember 2015), der sich mit den Verfahren befasste, die Schulen befolgen müssen, um den Vertrag eines Administrators zu kündigen. Während der Oberste Gerichtshof entschied, dass die gesetzlichen Kündigungsrechte, die Lehrern gewährt werden, nicht automatisch nur für Verwalter gelten, die mit der Kündigung ihres Verwaltungsvertrages konfrontiert sind, legt die Entscheidung des Gerichtshofs leider nicht klar fest, welche Verfahren von Schulunternehmen befolgt werden müssen. Bei diesen Verfahren handelt es sich nach den Feststellungen des Gerichtshofs um eine Entscheidung von Fall zu Fall. Mit anderen Worten, bei anderen Tatsachen kann ein anderes Verfahren erforderlich sein.

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